Erfahrungsberichte
Saidiyay
Angelika Sonanyi Scholz
Dieses besondere Massageseminar fand in diesem Jahr zu zweiten Mal statt und es waren über 40 Teilnehmer, die über 2 Etagen verteilt übten. Zu Beginn hat Walter mit der systematischen Chakrenarbeit aus dem Rainbowreiki die bei manchem Teilnehmer vielleicht noch vorhandene Scham vor dem nackt massiert werden geheilt. Danach konnte uns nichts mehr aufhalten. Die besondere Atmosphäre der Räume und der nette Umgang der Menschen untereinander haben diese zwei Tage zu einem genussvollen Erlebnis für den Körper und die Sinne werden lassen. Diese Massage ist einfach genial. Sie tut nicht weh, schafft Nähe und Geborgenheit, Entspannung und Sinnlichkeit fördern die Heilung von Verletzungen und Blockaden.
Am Ende dieses Wochenendes stand für einige Wiederholer die Einweihung zum/r Saydiyay- InstructorIn und 3 Frauen sollten zu Priesterinnen der Großen Göttin geweiht werden.
Zu diesen Frauen gehöre auch ich. Es ist für mich eine ganz besondere Ehre und gerne stelle ich mein Leben in den Dienst der Großen Göttin.
Gemeinsam haben wir drei mit einem Ritual aus dem Seminar „Rosengarten der Großen Göttin“ die Göttin in den Raum gerufen und für viele Anwesende war dies spürbar durch die Veränderung der Raumschwingung. Anschließend las Soulayona Katrin Axt den von uns schon vor längerer Zeit geleisteten Schwur der Tempeldienerinnen vor und erneuerte ihn vor der Gruppe. In diesem Schwur geht es für Frauen darum , dass sie sich der Großen Göttin öffnen und ihren Körper ihren Dienst stellen, damit die Göttin wieder mehr Macht und Einfluss auf der Erde bekommen kann. Ferner entscheidet sich eine Tempeldienerin dafür, fair mit Männern umzugehen und ihnen dabei zu helfen die Große Göttin durch die Frau zu erfahren.
Ich selbst viele Jahre gebraucht, um dieses zu begreifen, zu üben, zu lernen und sicher ist mein Weg noch nicht abgeschlossen. Es wird immer wieder neue Herausforderungen geben, die ich mit Hilfe der Göttin sicher meistern werde. Während der kleinen Zeremonie, die Walter für uns gestaltet hat, ist mir klar geworden, wie wichtig es ist, dass Frauen wieder lernen, was Frausein aus spiritueller Sicht bedeutet, um so auf weibliche Art und Weise für den Erhalt der Erde und einen sinnvolleren Umgang der Lebewesen untereinander zu sorgen.
Ich würde mich freuen, wenn sich in Zukunft mehr Frauen für diesen Weg entscheiden, denn die Göttin hat nur uns, um ihren liebevollen, weichen und lustbetonten Einfluss auf dieser Welt zu mehren.
Möge die Göttin dich segnen!
Angelika Sonanyi Scholz





